Bandvorstellung: TanzWut

Wir freuen uns auf TANZWUT.
Die Tanzwut kehrt zurück. Treffender hätte ein Album-Titel nicht ausfallen können. Und doch ist dieses Album mehr als einfach nur ein zehntes Studio-Album einer Formation, die zu den Pionieren der deutschsprachigen Rockmusik im mittelalterlichen Gewand gehört.
Der Opener und Titeltrack “Die Tanzwut kehrt zurück” zeigt direkt die neue Dimension der Produktion und peitscht wie ein unaufhaltsamer Sturm heran. Was für ein Auftakt! Thematisch gehen die Berliner um Sänger „Teufel“ direkt in die Vollen und liefern eine Message, über die es sich nachzudenken lohnt. Das Lied erzählt vom schwarzen Tod, auch Pest genannt. Was bringt es uns im Sinne von Höher, Schneller, Weiter materielle Güter anzuhäufen? Tanzwut öffnen einem die Augen, den Moment zu genießen und das Leben zu leben, so, als gäbe es keinen Morgen.

In “Feine Menschen” beweisen die Spielleute, warum sie zurecht zur Elite der deutschen Mittelalter-Rock-Szene gehören. Virtuos und zugleich majestätisch eröffnen schwere Dudelsäcke den Song, ehe sich Shumons treibende Drums dazugesellen. Auch hier greifen Tanzwut thematisch in die Trickkiste der eher unliebsamen Themen und prangern die Oberflächlichkeit und den Egoismus vieler Menschen an. Das Lied skizziert Leute, die über Leichen gehen, nur um ihre Gier zu stillen. Gekleidet ist dieser sozialkritische Text in ein düster-rockiges Gewand mit Headbanger-Qualitäten. Tanzwut wissen, wie es geht.

Saltatio Mortis zieren den thematisch leichtfüßigeren Track “Pack schlägt sich (Pack verträgt sich)“, eine Hymne an Leben, Freundschaft und Zusammenhalt. Mit diesem kraftvollen und fröhlichen Song feiern die seit Jahren befreundeten Spielleute die guten und die schweren Zeiten, die man – egal was passiert – zusammen durchsteht. Dafür sind Freunde schließlich da und alte Liebe rostet bekanntlich nicht.

Tanzwut beweisen aber auch, dass sie nicht nur die lauten Töne, sondern auch die leisen und zarten Klänge hervorragend beherrschen. Perfekt gelingt ihnen dies mit “Allein“, einer Beschreibung von Sehnsucht nach einer verlorenen Liebe. Die Geliebte hat ihren Geliebten verlassen, ohne sich zu verabschieden. Er wird sie nie mehr erreichen können und dennoch wird sie immer einen Platz in seinem Kopf, in seiner Seele und in seinem Herzen behalten. Tiefgreifend erzählt Teufel die Geschichte von der Jagd nach dem Glück.

Fazit: Die “Die Tanzwut kehrt zurück” überzeugt durch Härte, musikalische Vielfalt und sinnstiftende Texte. Die Vorfreude auf die Zeit nach der Pandemie, der schiere Gier, wieder vor Fans live aufzutreten und der Wechsel zu NoCut Entertainment – all das spürt man beim Durchhören dieser Platte, die von ihrer Frische her auch ein wütendes Debut-Album sein könnte.
Willkommen zurück, liebe Tanzwut!

https://tanzwut.com/
https://www.facebook.com/TANZWUTOfficial

Move in San Miguel de Allende

Festival-Livestream im Netz erleben!

Für alle die es persönlich nicht zum Festival schaffen können, bieten wir dieses Jahr auch erstmalig einen kostenpflichtigen Livestream an
2 Tage Livestream vom Feinsten
21 Bands
Interviews
und und und
Alle Einnahmen gehen an Tierrechtsbund Aktiv e.V. !!!
LINE UP:
OHRENFEINDT www.ohrenfeindt.de/startseite
THUNDERMOTHER www.thundermother.com
GLUTSUCHT www.glutsucht.de
MAGISTARIUM www.magistarium.org
MEGABOSCH www.megabosch.de
D-WALL www.d-wall.de/
ANCIENT CURSE www.ancientcurse.de
DEZIBEL BIEST www.facebook.com/dezibelbiest
NIKKI PUPPET www.nikkipuppet.de
HEDGEAR www.headgear-band.de
IVORYTOWER www.ivorytower.de
MIRACLE MAN www.miracle-man.de
X-ING www.facebook.com/x.ing.bremen

Move in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: D-WALL

Wir freuen uns auf D-Wall

Nach dem Erstlingswerk „BLACK TREE“ (2015) legten die Hannoveraner von D-WALL erst so richtig los und bewiesen dabei, dass es nicht immer lauter, härter und komplexer sein sein muss. Denn D-WALL stand immer für Eines: Zeitlose Musik – die pure Essenz des Rock!

Im Jahr 2017 präsentierten sich D-WALL mit Ihrer EP: „WASTE OF A BULLET“, welche mit fünf richtig fetten Songs zu überzeugen weiß. Treibende Beats und ein mächtiges Gitarrenbrett verleihen den Songs eine perfekte Grundlage, die von Sandra Barclays authentischem Gesang getragen wird.

Zusätzlich zu vielen lokalen und überregionalen Auftritten mit diversen Bands kam es 2018 zu einer Mini-Tour mit Flight of Fire (Boston, USA) und 2019 mit der neuseeländischen All- Girl Band Blue Ruin. Es gibt immer wieder Airplay in Online-Radios, auch ein längeres Interview im amerikanischen Radio und die Vorstellung im britischen Fireworks Magazin und diversen Online-Magazinen im In- und Ausland.

Als Gitarrist Tim sich Ende 2019 entschied die Band zu verlassen, war mit Richard schnell Ersatz gefunden. Durch seine Einflüsse verändert sich die Musik in eine härtere und moderne Richtung. D-WALL kann man 2021 am besten so beschreiben:
Heavy Metal / Thrash Metal Band mit weiblichem Klargesang und Growl-Parts. Melodische Parts gemischt mit Ballerparts – eine Symbiose aus Heavy Metal verschmolzen mit Thrash Metal.
Derzeit befinden sich D-WALL in der Vorproduktion zu einem neuen Album.

D-WALL:
Vocals – Sandra Barclay
Guitar – Richard Kaiser
Bass – Martin Duncan
Drums – Olaf Sylvester

http://www.d-wall.de/
https://www.facebook.com/DWALLmusic/

Move in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: X-ING

Wir sind X-ING (sprich Crossing) aus Bremen und wir kreuzen von harter Deutscher Musik (Neue Deutsche Härte) über Fado-Metal auf Portugiesisch bis hin zu Alternative Metal auf Englisch. Im Prinzip sind wir 3-Bands-in-einer können aber auch alle(s) drei zusammen!

https://www.facebook.com/x.ing.bremen/

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Bandvorstellung: Miracle Man

Miracle Man: die ultimative Hommage an OZZY Osbourne

Die Band wurde offiziell im November 2011. gegründet. Die Gründungsmitglieder sind Ace Kincaid und Max Valentino. Ace und Max sind Mitglieder der Hard Rock Band Pink Slip Köln.

Ace hatte die Idee, die Band um 2009. wieder zu gründen. Ace wollte ein weiteres Projekt zusammenstellen und ging Max mit der Idee näher. Der Hauptgrund für dieses Projekt war, dass sie mehr Auftritte spielen könnten, als sie mit Pink Slip konnten. Die Idee, Ozzy zu machen, kam dadurch zustande, dass es hier in Deutschland nur einen anderen Ozzy-Tribut gibt und die Tatsache, dass wir Ozzy lieben.
Ace und Max haben im Februar 2011. den Prozess der Suche nach dem richtigen Schlagzeuger und Bassisten begonnen. Im Oktober 2011 haben wir unseren Schlagzeuger gefunden.

Wir haben ihn in der Person von Joe ‘Castillo’ gefunden, die gerade Pink Slip beigetreten ist. Es war perfekt für uns, dass Pink Slips neuestes Mitglied auch daran interessiert war, Ozzy zu machen.

Im November haben wir unseren Bassisten Jens ‘Daisley’ gefunden. Jens hat das letzte Element der Professionalität mitgebracht, das wir gesucht haben.

Unsere Aufstellung ist ab dem 2011 November wie folgt:
Ace Ozzbourne-Gesang
Max E. Lee _ Gitarren
Joe Castillo-Schlagzeug
Jens Daisley- Bass

…… Lasst den Wahnsinn beginnen……
und ja, ich beiße Fledermäuse während der Show ab…
😉
http://www.miracle-man.de/
https://www.facebook.com/miracle.man.ozzy/

Move in San Miguel de Allende

Der Vorverkauf startet

Was für ein fettes Line-Up wir dieses Jahr haben, konntet ihr ja zum Teil schon sehen. (Keine Angst, ein paar Knaller haben wir uns noch aufbewahrt.) Jetzt startet der Vorverkauf. Aufgrund der Hygienemassnahmen haben wir leider das Kontingent auf 1000 Karten begrenzen müssen.

https://www.ticketmaster.de/event/413677?

Move in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: GLUTSUCHT

RFAR präsentiert: GLUTSUCHT

Bereits 2013 verabschiedete sich die Oldenburger HardRock-Formation von ihren englischsprachigen Veröffentlichungen und entschied sich für einen musikalischen Quantensprung in die deutsche Lyrik. Entfesselt und sprachlich befreit rückt die Band seitdem packend-eingängige Refrains, nachdenklich stimmende Botschaften und beißende Kritik an den Übeln dieser Welt in den Mittelpunkt ihrer Songs.

Diese Mischung bildet eine Synergie aus anspruchsvollen, ausdruckstarken Texten und melodischen, krachenden Gitarrengewittern, die die Gedanken infiziert und zugleich mit treibenden Beats und viralen Hooklines mitzureißen versteht.

Das neue Album „Urbane Dekadenz“ wurde in den letzten Wochen fertiggestellt, wird derzeit gemastert und in den kommeden Wochen veröffentlicht. Ein mitreißendes Werk, welches in dem für die Band typischen Stil die globalen Entwicklungen und die zunehmende Dekadenz der westlichen Gesellschaften spiegelt. Ein musikalischer Aufruf an die Weltgemeinschaft zu mehr Verantwortungsübernahme, getragen von glühender Kritik und süchtig machendem Rock.

Die Singleauskopplung „Im Auftrag des Herrn“ wurde bereits in einem aufwendigen Videoclip auf YouTube veröffentlicht.

So wird das zweite Album zum Reboot einer Band, die sich nach all den Jahren mit unzähligen Festivalauftritten mit Bands wie den Leningrad Cowboys, Megaherz, Lord of the Lost, 4Lyn, Sodom und DIE HAPPY noch einmal komplett neu erfunden hat.

https://www.glutsucht.de/
https://www.facebook.com/GLUTSUCHT.Bandpage/

Move in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: Ivory Tower

Wir freuen uns auf Ivory Tower.

Elfenbein Tower wurde 1996 gegründet, als Sven Böge, André Fischer und Thorsten Thrunke (und zwei weitere Musiker) die Kombi unter dem unglaublichen Namen AX ‘ N SEX gegründet haben. Ihre selbst produzierte 4-Song-CD ′′ Opfer der Zeit ′′ erhielt einen sehr positiven Empfang, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa sowie im Ausland. Nach einiger Überlegungen haben die Musiker den Namen der Band in die passendere IVORY TOWER geändert. Sie haben ihre Stilrichtungen weiter poliert und einige Änderungen im Line-up vorgenommen.

1997 waren Limb Music Products and Publishing (LMP) schnell dabei gewesen, das enorme Potenzial der Band zu erkennen und ihnen einen Vertrag zu bieten. Die erste offizielle weltweite CD-Veröffentlichung des selbstbetitelten Debüts folgte weltweit enorme Rezensionen. Im März und April 1999 unterstützte IVORY TOWER dieses Album, indem er mit ′′ Mob Rules ′′ und ′′ Murder One ′′ durch Deutschland tourte. Über den Sommer 1999 produzierte IVORY TOWER das zweite Monsterstück namens ′′ Beyond the stars “, das im April 2000. veröffentlicht wurde. In dieser Zeit gab es weltweit umfangreiche Werbeaktivitäten.

2007 wurden IVORY TOWER von Pure Steel Records unter Vertrag genommen und das Album ′′ Subjective Enemy ′′ (früher bekannt als ′′ IT ′′) wurde 2008. weltweit veröffentlicht. 2011 wechselte Elfenbein Tower auf das neue Label d.o.t.t.- Platten (Staub auf den Stücken) und das Album ′′ IV ′′ hatte die Möglichkeit, auf diese Welt zu kommen.

Besetzung: Thorsten Thrunke – Drums, Björn Bombach – Bass, Frank Fasold – Keys, Sven Böge – Guitar, Diva Meyer – vocals
http://ivorytower.de/
https://www.facebook.com/ivorytower.de/

Move in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: Headgear

Wir freuen uns auf Headgear

„Wenn wir beschreiben müssten was uns ausmacht, dann ist es die unbändige Lust auf der Bühne zu stehen, gemeinsam mit dem Publikum zu feiern und einen unvergesslichen Abend zu haben.“ Mit diesen Worten beschreibt sich HeadGear, die fünfköpfige Modern Metal aus Bremen. Vor allem das außergewöhnliche Zusammenspiel der beiden Gitarristen mit markanten und detailverliebten Gitarrenriffs, sowie die charismatische und vielseitige Stimme des Sängers – die er in allen Songs der Band einbringt – zeichnet die Band musikalisch aus.

Darüber hinaus sind die energiegeladenen Liveshows, der fünf Musiker, ein Markenzeichen der Band. Bei den Liveshows kann die Freude am gemeinsamen Spielen sowie auch den Spaß an Interaktionen mit dem Publikum beobachtet werden. Seit 2014 spielt die Band unter dem Namen HeadGear auf regionalen und überregionalen Bühnen und Festivals, wo sie ihre eigene Musik präsentieren und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Nach dem Sängerwechsel 2017 erreichte HeadGear ihren bisher größten Erfolg: Den Sieg beim Local Heroes Landesfinale Bremen 2018. Die fünf Musiker arbeiten stetig an neuem Material und präsentieren dies sowohl Live als auch Online u. a. auf ihrer Homepage

https://www.headgear-band.de/
https://www.facebook.com/Headgearband/?ref=bookmarks

Move in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: MegaBosch

„Mit 2000 WATT im Gepäck jetten wir durch die verstrahlte Einöde von Ort zu Ort, um uns als Die Rockstars der Apokalypse feiern zu lassen. Nebenbei machen wir auch Musik…“. General MIDI erinnert sich: „…ich nahm meine Gitarre und verließ den Bunker, um hinauszuziehen und der Welt die Rockmusik zurückzugeben. Ich machte mich also auf, den Spirit des Rock zu finden… und fand ihn in General PAUSE. PAUSE wusste viel von der Aura und dem Getue um Rockstars herum, außerdem konnte er gut singen – MegaBosch war geboren.“

„…irgendwo in der Einöde trafen wir dann auf Sergeant PEPPER, der uns fast mit seinem M16-Bass erschossen hätte. Wir machten die ersten Bandaufnahmen zu ‚Es ist Geil‘ in den ‚BigStudios‘, einem Bunker- Radiostudio und wussten: MegaBosch hat das Zeug für den richtig großen Wurf. Dort hatten wir uns dann auch die 2000-Watt-PA ‚ausgeliehen‘ und gleich noch den endgeilen Drummer Private PARTS eingesackt.

Inzwischen sind wir mit unserem MegaMog on the road durch das Wasteland und hinterlassen eine Spur von Partys, Exzessen und heißem, hartem Rock ́n Roll!“

Move in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: Nikki Puppet

NIKKI PUPPET – Die Band mit eingängigen Melodien, eigenem Musikstil und hohem Wiedererkennungswert. Ihre Songs sind hart, rotzfrech und haben Ohrwurmcharakter. Ihr Stil liegt irgendwo zwischen Hard und Heavy Rock, Alternative und Metal, geprägt von starken Hooklines, glänzenden Soli und mächtigen Grooves.
Mittlerweile haben die Hannoveraner sechs CDs sowie einen Re-Release veröffentlicht. Der Wille und die Motivation gute Songs zu schreiben, sie zu veröffentlichen und live zu performen, ist weiterhin ungebrochen. Denn das ist ihr Herzblut und treibt sie gnadenlos an.
Bereits 2005 wurde Ihr erster Output vom Metal Hammer zum ‘Demo des Monats’ gekürt, danach folgte das Debütalbum ‘Puppet on a string’.
Im Anschluss spielten Sie eine erfolgreiche vierwöchige Europatournee mit der Michael Schenker Group, weitere Konzerte mit u.a. Rose Tattoo, Festival-Shows z.B. in Wacken und auf dem Rockharz Open Air folgten. Eine Europatour mit der legendären kanadischen Metal-Band ANVIL steht derzeit noch an.
Am Mikrofon ist Sängerin Nicky Gronewold, die Gitarre spielt Christos Mamalitsidis. Für den eingängigen Groove sorgt die Rhythm-Section mit Kai Paulmann am Schlagzeug und Marc Scholz am Bass. Die vier Musiker – die unterschiedlicher nicht sein könnten – lassen durch ihre Symbiose druckvolle, einzigartige Songs entstehen, und kreieren daraus ihren bekannten Nikki Puppet Style.

Eat in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: Magistarium

Wir freuen uns auf Magistarium: Hannoverscher Power Metal – Kompromisslos virtuos!!!
Qualitativ hochwertiger, druck- und kraftvoller Power Metal mit progressiven Elementen- dafür steht Magistarium. Die markanten Gesänge des klassisch ausgebildeten Baritons Oleg Rudych werden umhüllt von mystischen, orchestralen Sounds. Zusammen mit knallhart verlegten Schienen aus Bass und Drums ergibt sich eine explosive Mischung, die mit aggressiven Gitarrenriffs und virtuosen Soli verschmelzen. Die fünf Hannoveraner begeistern ihr Publikum mit einer exotischen Mischung aus deutschem Stahl und russischer Theatralik. Ihre vielseitigen Songs avancieren auf der Bühne durch gelebte Leidenschaft, Spielfreude und brachiale Power zu einem tosenden Metal-Tornado.
Die Geschichte der Band beginnt im 2009. Die neu gegründete Formation nimmt im Studio von Herman Frank (Accept, Victory, Sinner , Moon Doc uvm.) ihr Debüt-Album „Faith in salvation“ auf. Das in eigener Regie veröffentlichte Album wurde von der Presse sehr gelobt und brachte der Band die erste Aufmerksamkeit. Auf die Veröffentlichung folgten zahlreiche Auftritte, u.a. mit
POWERWOLF, LORD OF THE LOST, THE NEW BLACK usw.
In 2012 präsentiert MAGISTARIUM ihr zweites Studioalbum mit dem Titel „5‘55“till end of days“. Das Werk wurde über die sämtlichen Streaming Services veröffentlicht und diesmal als Doppel CD, die gleichzeitig die englischen und russischen Versionen der Songs produziert. Die internationale Presse schenkte diesem Konzeptalbum viel Aufmerksamkeit:
ROCK IT-Magazine (Deutschland, Österreich, Luxemburg, Schweiz): „Es ist unfassbar gut, was die Hannoveraner Formation Magistarium als Eigenproduktion vorlegt. Sie stellen mit dem amtlichen Sound so manche Label-Produktionen in den Schatten“
Metal Hammer (Deutschland): „ Mit Musikern aus Deutschland , Russland und der Ukraine wird kraftstrotzende Prog/Power Metal geschmiedet, der neben der teutonischen Dampframmen-Grooves auch osteuropäischen Tonfolgen und Melodiebögen besitzt. Im Epizentrum des tosenden Metal-Tornados steht der Sänger Oleg Rudych, dessen eindringliche Gesangsstill auch härteste Kritiker begeistern dürfte.
POWERMETAL.DE-Magazine (Deutschland): Was damals als exotische Mischung deutschen Stahls mit russischer Theatralik begann, erweist sich 2015 auf dem zweiten Longplayer mit dem etwas gewöhnungsbedürftigen Namen “5’55” Till The End Of Days” als eigenständiger Sound, der die Niedersachsen vom Einheitsbrei abhebt.
ION-Indie Magazine (USA): MAGISTARIUMare just excellet band! They mix Power MetalwithSymphonicelements and Heavy metal in singing. Highly reccomend to everyone who loves kick-ass songs! Darauf folgten zwei Jahre ununterbrochener Konzertaktivitäten, u.a. mit RAVEN und SANCTUARY sowie Auftritte auf zahlreichen Festivals. Diese musikalischen Erfahrungen flossen in dem am 14. April veröffentlichten dritten Studioalbum „ war for all and all for won“ ein.
Und während die Band im April 2019 drei Wochen lang zusammen mit den Amerikanern von VICIOUS RUMORS und Schweden AIR RAID auf Europatour die Bühnen des Südeuropas rockte und ihr neues Album promotete, schrieb die amerikanische Presse: „…MAGISTARIUM is not simply borrowin from established bands and styles, they are refining and redefining. Flowing through numerous genres as we headbang along in melodic metallic bliss. A breath taking carnival of Metal…“
Russische und ukrainische Magazine krönten im April das Album zum „Album des Monats“ und vergeben 10/10 Punkte (mastersland). Hochgelobt und mit einer höhen Punktzahl bewertet wird das Album auch in Polen, Guatemala (8/10) und Spanien. Die deutschen Internetportale powermetal.de, metalglory, Rock Garage, Rockszene uvm. sind sich einig, dass das Drittwerk, das eine wirklich ausgereifte Liedersammlung in der Schnittmenge von Heavy Metal europäischer Prägung mit Symphonic-Einschub, standfestem Power Metal und den russischen und ukrainischen Einflüssen darstellt, sehr solid, zeitangemessenen und episch klingt.
Rockt It vergibt dem aktuellen Album 9,5 Punkte und beschreibt es als monumental, orchestral, böse und mitreißend.

Drink in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: Ancient Curse

Wir freuen uns auf Ancient Curse!
ANCIENT CURSE sind zurück im erfolgreichen Line-Up der 90 er… mit Rache!
Mit insgesamt neun Songs bietet ihr neues Album ′′ The New Prophecy ′′ eine unglaubliche Auswahl an raffinierter Musik, ohne den roten Faden des Gesamtkonzeptes zu verlieren. Die Produktion ist sehr leistungsstark und transparent zugleich.
THE MUSIC sticht auf für rasiermesserscharfe Riffs, melancholische akustische Intermezzos, interessanten Gesang und komplexe Arrangements. Dies wurde durch eine langjährige Teamarbeit und professionellste Musikeinstellung erreicht.
ANCIENT CURSE LIVE: Ancient Curse hat es bisher immer geschafft, entweder als Headliner oder Support (z. B. für Rough Silk und Tankard), das Publikum mit seiner energiegeladenen Live-Show zu gewinnen.
Beim Aufenthalt in Kuba – ein großer Erfolg der Band in 1996-(als erste ausländische Rockband seit der Revolution im Jahr 1959) brachten sie die Fans jeden Abend zum Rausch. Der Song ′′ Plastic Tears ′′ aus dem Album ′′ The Landing ′′ wurde zu einem Nr. 1-Hit in Cubas Radio-Rock-Charts.
Zusätzlich wurde die musikalische Qualität durch vielfältige Preise national anerkannt (z. B. Radio FFN ′′ Local Heroes “, ′′ National Rock Prize ′′).
Diskografie:
1987-′′ Von unten ′′ (Demo)
1991-′′ Kontrast in der Union ′′ (Demo)
1994-′′ Sandkörner ′′ (Demo)
1996-′′ Durstige Felder ′′ (Mini-CD, RAVE MUSIC)
1996-′′ Rückkehr des Sommers ′′ (Demo)
1997-′′ The Landing ′′ (CD, MUSIK IST INTELLIGENZ)
1998-′′ Durstige Felder ′′ (CD, MUSIK IST INTELLIGENZ)
1999-′′ Mein eigenes Universum ′′ (Demo-CD)
2020-′′ Die neue Prophezeiung ′′ (CD)

Sleep in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: Ohrenfeindt

Ohrenfeindt, muss ich noch was sagen? Vollgasrock aus St. Pauli. Megageil

Sie treten das Pedal aufs Metall – und bei OHRENFEINDT fliegen die Gitarren tief. Ihr Habitat sind kleine, verräucherte Clubs ebenso wie größere Bühnen. Beharrlich haben sich die St. Paulianer eine treue Gefolgschaft erspielt. Sie tourten mit den Krautrockern Birth Control, Popa Chubby aus New York, den Australiern Rose Tattoo, den Schotten Nazareth, der Tormoorholmer Legende Torfrock, den Mittelalter-Metallern In Extremo und den Punk-Ikonen Die Toten Hosen.
Ihre Rock’n’Roll-Götter heißen unter anderem AC/DC, Social Distortion, Herman Brood oder Johnny Cash. Mundharmonika, Flaschenhals-Gitarre, fette Riffs, eine donnernde Rhythmussektion und rauer heiserer Gesang – das ist die schlichte Formel für den beinharten Vollgasrock des Kiez-Dreiers, der in Bauch, Beine und vielleicht auch in den Kopf geht. Ihre Kulthymne “Harley-luja” hat es als einziger deutschsprachiger Titel auf den 100-Jahre-Harley-Davidson-Sampler geschafft (neben großen Namen wie Doro, Judas Priest und UFO).
Die Reeperbahn-Rocker stehen auf klare Ansagen – und was sie zu sagen haben, sagen sie auf Deutsch. Ihre Songs handeln von Geschichten, die das Leben schrieb: von der Liebe, vom Hinfallen und Wiederaufstehen, vom Rock, vom Roll sowie (Trauring, aber wahr) von der Ehe und Brüsten aus Silikon. Schließlich muss es ja immer einen Silberstreifen am Horizont geben.
OHRENFEINDT gewannen den “Rocko” der Rockantenne Bayern als bester Newcomer 2007, belegten den 2. Platz in der Kategorie nationaler Act und landeten als Einzige in allen Kategorien auf den vorderen Plätzen. Ihr Album “Schwarz auf Weiss” (2011) stieg auf Platz 53 in die deutschen Media- Control-Charts ein und erreichte Platz 12 der Media Control Indie Newcomer Charts. “Auf die Fresse ist umsonst” (2013) erreichte Platz 35, dessen Nachfolger “Motor An!” (2015) Platz 36. “Zwei Fäuste für Rock’n’Roll” (2017) chartete auf Platz 49. “Tanz nackt.” (2018) mit Don Airey als Gast schaffte es auf Platz 38. 2019 erschien ihr 25-Jahres-Best-Of-Album “Halbzeit – Lebenslänglich Rock’n’Roll, das auch eine live-eingespielte10-Track-Akustik-CD beinhaltete. Im Oktober 2020 gewinnt die Band Stefan Stoppok für eine Gast-Performance auf Studioalbum Nr. 9: “Das Geld liegt auf der Strasse”.
LINE UP:
Andi Rohde (Trommeln/Lala)
Pierre “Keule” Blesse (Gitarre/Lala)
Chris Laut (Bass/Harp/Hals)

Sleep in San Miguel de Allende

Bandvorstellung: Thundermother

THUNDERMOTHER auf dem RFAR, Hammer!
Thundermother´s aktuelles Album „Heat Wave“, veröffentlicht im Juli 2020, ist eine Rocksensation, an der man nicht vorbeikommt. Es stürmte die Charts und erreichte Topergebnisse in vielen Ländern, u. a. Platz #6 in Deutschland, Platz #8 in Schweden und Platz #15 in der Schweiz.
Am 23. Mai 2021 erscheint nun eine weitere Überraschung für die Fans: Thundermother veröffentlichen die „Heat Wave Deluxe Edition“. Als 2-CD Digipak und zusätzlich mit verschiedenen limitierten farbigen Doppelvinyl-Versionen. Darauf ist nicht nur das komplette Original-Album zu finden, sondern auch eine Bonus CD/Vinyl mit gleich 10 weiteren, bisher noch unveröffentlichten Tracks.
Das Motto der Hardrockerinnen: „We fight for Rock’n’Roll“! Allen derzeitigen Umständen zum Trotz zieht die Band ihr Ding durch. Auch wenn die Lage für Musiker, Künstler und die gesamte Veranstaltungsbranche mit Millionen von Arbeitsplätzen, die daran hängen massiv gefährdet ist und nach Monaten des Stillstands immer existenzbedrohender wird, wollen Thundermother erneut ein Zeichen setzen:
Bandgründerin und Leadgitarristin Filippa Nässil:
„Rumsitzen, nichts tun und abwarten ist für uns keine Alternative. Wir weichen nicht von unserem Motto ab und kämpfen für den Rock’n’Roll! Der Tourkalender 2021 ist voll und wir hoffen, dass wir die Shows spielen können! Wir wollen damit unseren Fans auch zeigen, wir sind da, wir geben nicht auf und wir ziehen alle am gleichen Strang! Durchhalten und daran glauben: Rock’n’Roll never dies!“
„Die am härtesten arbeitende Band der Szene“ (Tageszeitung Junge Welt) beweist erneut:
Thundermother spielen nicht nur Rock‘n‘Roll. Thundermother sind Rock’n’Roll!

Sleep in San Miguel de Allende

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